Aktivitäten und Ziele
Beim RG Treffen am 1. Oktober 2009 im Rahmen der DGV-Tagung in Frankfurt/Main hat die RG folgende Aktivitäten und Ziele für die nächsten zwei Jahre festgelegt.
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Die Organisation eines Panels mit internationalen KollegInnen auf der kommenden DGV Tagung 2011 in Wien zu aktuellen Themen der Zirkumpolare- und Sibirienforschung.
- Die Organisation eines Workshops auf der kommenden DGV Tagung 2011 in wien zu aktuellen Themen Zirkumpolare- und Sibirienforschung mit interdisziplinärer und interregionaler Ausrichtung.
- Daraus soll eine Publikation mit Bezug zu unserem Regionalgebiet hervorgehen.
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Für das Rahmenprogramm wurde die Ausrichtung einer Kulturveranstaltung angeregt.
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Das nächste Treffen der RG ist für den Herbst 2010 geplant. Bei dem Zwischentreffen sollen organisatorische und inhaltliche Fragen zum Workshop der nächsten DGV-Tagung 2011 in Wien diskutiert und festgelegt werden. Beim letzten RG Treffen in Frankfurt /Main wurde angeregt, dieses Zwischentreffen mit einer themenspezifischen Veranstaltung (z. B. Ausstellung oder Konzert) zu verbinden sowie einen für alle leicht erreichbaren Ort zu finden.
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Die Vernetzung der deutschsprachigen Zirkumpolar- und SibirienspezialistInnen über Landesgrenzen hinweg. Beim Frankfurter Treffen wurde besonderes Interesse an einer Kontaktaufnahme mit KollegInnen aus der Schweiz bekundet.
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Die Gewinnung von neuen RG Mitgliedern. Wünschenswert wäre, dass RG Mitglieder auch DGV Mitglieder und damit voll stimmberechtigte RG Mitglieder werden, um unsere Position in der DGV zu stärken und die Handlungsfähigkeit der RG zu gewährleisten.
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Die RG Zirkumpolargebiete und Sibirien der DGV soll auch in internationalen Verbänden aktiv werden. Das würde die Relevanz von Beiträgen aus dem deutschsprachigen Raum längerfristig erhöhen.
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Die Online-Kommunikation unter den RG Mitgliedern soll mit Hilfe einer Diskussionsliste intensiviert werden.
Um all dies umsetzen zu können, möchten wir alle KollegInnen zur Mitwirkung einladen. Die RG lebt durch ihre Mitglieder. In der Diskussionsliste können sich InteressentInnen zur Umsetzung zusammenschließen. Das Koordinationsteam unterstützt die Vernetzung.